Hausboot-Urlaub in Berlin und Brandenburg: Tipps, Tricks und Hinweise für entspannte Tage auf dem Wasser

Das Gute liegt manchmal so nah. Fernab von Großstadthektik, Lärm und Stress fängt direkt vor den Toren Berlins ein Abenteuer der ganz besonderen Art an. Mit einem Hausboot ganz entspannt über die Gewässer rund um die Hauptstadt zu schippern und die zahlreichen Seen und Flüsse Brandenburgs zu erkunden, ist so ziemlich das Schönste, was man machen kann, um dem Alltagstrubel mal für ein paar Tage zu entfliehen und die Seele ordentlich baumeln zu lassen.

In diesem Beitrag widmen wir uns dem Urlaub auf dem Wasser. Was macht so einen Hausboottrip eigentlich aus und was darf man erwarten? Außerdem klären wir ein paar wichtige Fragen: Wie funktioniert eigentlich so einen Hausboot? Braucht man einen Bootsführerschein? Was wird benötigt und was muss man wissen? Hier findet ihr jede Menge praktischer Tipps, die euch vom Ablegen übers Ankern bis zum Schleusen alles erläutern. Wir schauen uns die Gewässer an, die befahren werden wollen und erkunden, wo es im grünen Vorgarten Berlins mit dem Hausboot hingehen kann. Quasi das kleine Einmaleins für Hausbootfreunde und solche, die es werden wollen.

Urlaub der ganz besonderen Art: Natur entdecken, Ruhe genießen, Action erleben

So nah dran und doch soweit weg. Hat das Boot erst einmal abgelegt und Kurs auf die Weiten der Brandenburger Gewässer genommen, kann die Stadt noch so nah sein – man fühlt sich gleich wie auf hoher See fernab der Zivilisation. Das Wasser, die Luft und die Geräusche der Natur vermitteln ein Gefühl von Freiheit. Das Schöne an einem Hausboot-Ausflug ist, dass jeder auf seine Kosten kommt. Deshalb eignet sich ein Urlaub zu Boote auch besonders gut für Familien oder Gruppen.

Wer gerne die Natur entdeckt, ist auf dem Hausboot genau richtig. Zahlreiche Seen mit schönen Naturbadestränden, Flüsse und Kanäle wollen befahren werden und bieten freien Blick auf die begeisternde Vielfalt der brandenburgischen Natur. Kilometerweite bunte Heidelandschaften, dichte und duftende Kiefernwälder, grüne Wiesen, Moore und Auen wechseln sich ab und laden zur Betrachtung ein. Entweder im Vorbeifahren ganz gemütlich vom Hausboot aus oder nach dem Anlegen bei einer Wanderung an Land.

Wenn es lieber Action und Unterhaltung sein dürfen, ist ein Hausboot-Trip ebenfalls eine gute Wahl. Denn wo Wasser ist, da kann auch Wassersport betrieben werden. Der Sprung ins kühle Nass ist stets nur ein paar Schritte entfernt. An vielen Seen Brandenburgs dürfen auch Angler ihre Rute ins Wasser halten. Wer es nicht so mit dem Wasser hat, der vertreibt sich die Zeit einfach an Bord. Auf dem Deck lässt es sich z.B. auch prima grillen.

Wer hingegen einfach nur mal ordentlich entspannen will, trifft mit einem Hausboot-Urlaub ebenfalls voll ins Schwarze. Nirgends liest sich ein Buch besser als in einem Liegestuhl mit Wasserrauschen und Vogelgezwitscher im Hintergrund. Es ist also für alle was dabei.

Unterwegs auf den Gewässern – ganz ohne Bootsführerschein

Wie das geht? Ganz einfach! Für die meisten Hausboote ist überhaupt keine besondere Fahrerlaubnis notwendig. In vielen Gebieten Deutschlands und sogar Europas sind Ausflüge mit dem Hausboot führerscheinfrei möglich. Diese Regelung gilt für Boote mit einer Motorstärke von bis zu 15 PS. Wer lieber mit ein paar mehr Pferdestärken über das Wasser reiten will, der muss allerdings auch nicht gleich zwangsläufig einen Bootsführerschein machen. Mit einem gültigen Charterschein darf man für die Dauer des Urlaubs auch Hausboote mit mehr Leistung, wie z.B. die Amy mit ihrem 40 PS Außenbordmotor, steuern und manövrieren.


Ein hochwertiger Außenbordmotor hat einige Vorteile. Neben der höheren Geschwindigkeit ist auch die deutlich größere Laufruhe, die der leise Motor ermöglicht und die man nach ein, zwei Stunden Fahrt sehr zu schätzen weiß, ein positiver Nebeneffekt. Aber auch sicherheitstechnisch ist man besser unterwegs. Das "Aufstoppen", also quasi der Bremsweg, bei voller Fahrt, ist nicht einmal halb so lang wie bei leistungsschwächeren Booten, was besonders bei starkem Wind und beim Anlegen extrem hilfreich ist. Kompliziert ist die Bedienung eines etwas mächtigeren Hausbootes übrigens nicht. Ein wenig Achtsamkeit und Gelassenheit vorausgesetzt, muss wirklich niemand befürchten, in Verbindung mit den beiden Seitenstrahlrudern am Bug und am Heck, das Boot nicht beherrschen zu können.

Alles was es benötigt, um in den Besitz eines solchen Charterscheines zu kommen, ist eine ca. dreistündige theoretische und praktische Einweisung durch den Vermieter. Hier werden u.a. Vorfahrtsregeln und Verkehrszeichen auf dem Wasser, das Verhalten in Häfen und an Schleusen, das Anlegen und allgemeine Verhaltensregeln thematisiert. Vorkenntnisse werden für den Erwerb eines Charterscheins nicht benötigt. Natürlich können pro Besatzung mehrere Kapitäne festgelegt und eingewiesen werden. Der Charterschein kostet eine Gebühr von. ca. 60 Euro.

Anschließend könnt ihr nach Lust und Laune das gesamte Charterschein-Gebiet bereisen, in dem euer Hausboot liegt. Deutschlandweit sind insgesamt über 700 Kilometer an Wasserstraßen mit dem Charterschein befahrbar. Ein Großteil davon liegt in Berlin und Brandenburg, aber auch Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und das Saarland haben einiges zu bieten. Zu beachten ist, dass die einzelnen Charterschein-Gebiete nicht immer miteinander verbunden sind. Es ist also nicht möglich, quer durch das ganze Land zu reisen, da zwischendurch Teilstücke überquert werden müssten, für die man einen Bootsführerschein braucht.

Voraussetzungen für eine Charterbescheinigung:

  • Einweisung: theoretisch und praktisch, mindestens drei Stunden
  • Maximale Bootslänge: 15 Meter
  • Maximale Anzahl von Personen an Bord: 12
  • Höchstgeschwindigkeit: 12 km/h

Zusätzliche Bedingungen an bestimmten Stellen:

  • Durchfahrt nur in der bezeichneten Fahrrinne.
  • Fahrverbot ab Windstärke 4.
  • Alle Personen müssen Rettungswesten tragen.
  • Gefahren werden darf nur bei Tag.
  • Nur teilweise an der Müritz-Elde-Wasserstraße

Brandenburgs schönste Ecken für Hausboot-Ausflüge

In Brandenburg bietet z.B. das Revier rund um die Dahme und den Scharmützelsee, den Dichter Theodor Fontane einst liebevoll das "Märkische Meer" nannte, annähernd 100 Kilometer schiffbarer Gewässer. Dabei macht die bunte Mischung aus Fließgewässern und mehr als 20 kleineren und größeren Seen einen besonderen Reiz aus.

Auch auf der Havel lässt es sich wunderbar mit dem Hausboot schippern. Entweder rund um Potsdam und den Schwielowsee oder von Brandenburg an der Havel die untere Havel hinauf bis nach Havelberg. Sehr beliebt ist auch der Finowkanal, der bei Eberswalde auf den wunderschönen Werbellinsee führt.

Wer gerne etwas länger unterwegs sein möchte, kann außerdem die gesamte Spree-Oder-Wasserstraße entlangfahren und sich bis über den Kanal und die Fürstenwalder und

Drahendorfer Spree bis hin zum Schwielochsee vorarbeiten. Ebenfalls zu erreichen sind von hier aus viele schöne Seen wie der Seddinsee, Möllensee, Peetzsee, Werlsee, Flakensee oder Dämeritzse. Diese Route ist auch mit der "Amy" von 27° Hausbootcharter komplett zu befahren, die zehn Kilometer östlich von Berlin im wunderschönen Naturschutzgebiet Löcknitztal liegt.

Wo man im Einzelfall mit dem Hausboot hinfahren kann, hängt immer davon ab, wo man startet. Im Normalfall gibt es vom Vermieter eine Karte oder entsprechende Hinweise an die Hand. Und wenn man sich an diese hält, kann man eigentlich nichts falsch machen und viele schöne Ecken Brandenburgs zu Wasser erkunden.

Charterscheinreviere der Binnengewässer im Land Brandenburg

Viel drin, viel dran, viel drauf – Die klassische Hausbootausstattung

Hausboote sind Ferienwohnungen auf dem Wasser. An einem Ort, an dem man sich über Tage oder Wochen pudelwohl fühlen soll, darf es an einer gewissen Ausstattung natürlich nicht fehlen. Natürlich gibt es bei Booten ebenso wie bei Festlanddomizilen verschiedene Modelle und Preisklassen. Dennoch ist es immer wieder erstaunlich, wie gut und detailliert schon die kleinsten Hausboote ausgestattet sind.

Schon Hausboote für 2-4 Personen verfügen zumeist über einen separaten Schlafbereich, in dem auch häufig ein richtiges Bett Platz findet. Mindestens ein Badezimmer mit Dusche und WC an Bord ist in den meisten Fällen Standard. Auf kulinarischen Genuss muss man auf dem Hausboot auf nicht verzichten. Auf fast allen Booten findet man einen meist zweiflammigen Herd, einen Kühlschrank und manchmal sogar einen Backofen. Radio, CD-Spieler oder Flachbildfernseher sorgen für elektronische Unterhaltung, auf den Liegestühlen zu Deck lässt es sich herrlich mit einem guten Buch verweilen.

Zudem gibt es natürlich je nach Boot noch diverse Add-ons, die den Aufenthalt auf dem Wasser noch schöner machen können. Auch auf echten Luxus muss man nicht zwangsläufig verzichten. Die Amy ist z.B. mit einem LCD-TV inkl. DVD-Player und einem modernen Tablet inkl. LTE-Datenvolumen ausgestattet. Strom gibt es aus der 12/230 V- Anlage mit Schaltern und Steckdosen. Zwei Bäder bieten Waschbecken, Spiegel, WC & Wandschrank und eine Dusche. Wenn die Sonne mal nicht mit voller Kraft strahlt, sorgt eine Fußbodenheizung für mollige Wärme an Bord. Auf der Bug- und Heckterrasse lässt es sich ebenso wunderbar relaxen, wie auf dem geräumigen Oberdeck, wo bei schönen Wetter auch mal der Grill angefeuert werden kann.

Praktische Tipps für den Alltag auf dem Hausboot

Ein Hausboot-Urlaub ist Freiheit pur. Im Gegensatz zu Aufenthalten in Hotels oder Ferienwohnungen ist man nicht an einen Ort gebunden und kann jede Nacht woanders verbringen. Ob mitten in freier Natur oder in einem Hafen ist dabei jedem selbst überlassen. Damit alles reibungslos funktioniert, ist es notwendig, einige grundlegende Dinge zu kennen bzw. zu beherrschen. Auch diese Vorgänge werden in der Regel bei der Einweisung durch den Bootsvermieter ausführlich erläutert. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Aktionen:

Ablegen

Damit es überhaupt erstmal losgehen kann, muss das Ablegen funktionieren. Generell gilt es dabei, immer das Umfeld im Blick zu haben und auf andere Boote sowie äußere Gegebenheiten zu achten. Wichtig ist auch eine klare Kommunikation an Bord.

  • vorher etwaige Landstromkabel einholen und an Bord verstauen
  • Die Lage checken: Wind, Strömung und Verkehr beachten
  • Aufgaben verteilen: Leinen lösen, aufklaren, befestigen
  • Motor starten und warmlaufen lassen
  • ggf. Bug-Heckstrahlruder einschalten und eine Person am Heck positionieren
  • Langsam ablegen, umsichtig verhalten, Vorfahrtsregeln beachten, in den Bootsverkehr einordnen
  • ggf. Fender einholen

Anlegen

Ist das Etappenziel erreicht oder die Reise beendet, geht es wieder in den Hafen. Beim Anlegen gilt es wie beim Ablegen vor allem, umsichtig zu handeln, keine anderen Boote zu stören und sicher an den Liegeplatz zu kommen. Langsam fahren ist angesagt, allerdings auch nicht zu langsam, sonst lässt sich das Boot ggf. nicht mehr steuern. Auf folgende Dinge ist beim Anlegen zu achten:

  • Bug-Heckstrahlruder einschalten, auf jeder Seite eine Person mit Handfender positionieren
  • vor der Hafeneinfahrt Gas weg nehmen und unbedingt auf den Wind achten
  • auf die Reling und die Höhe der Steganlage achten, um Schäden am Boot zu vermeiden
  • das Boot evtl. mit einer Festmacherleine in die Box ziehen
  • Leinen niemals über die Reling führen oder die Spanndrähte ziehen
  • erst festmachen, dann Motor aus machen, Leinen aufklaren und über die Reling hängen
  • ggf. Landstromkabel anschließen

Ankern

Wenn es mal nicht in den Hafen geht, sondern in freier Natur angehalten oder übernachtet wird, muss der Anker ran. Auch das ist natürlich kein Hexenwerk. Wenn man ein paar grundlegende Regeln beherzigt, kann man fast an jedem Fleck auf dem Wasser sicher zur Ruhe kommen.

  • Regel Nummer eins: Immer gegen den Wind ankern
  • nicht zu dicht an anderen Booten, am Ufer oder in der Nähe von Felsen o.Ä.
  • nicht in Kanälen, der Fahrrinne, Wasserskistrecken, unter Brücken oder in Hafeneinfahrten
  • Ankerleine: min. 5-fache Wassertiefe – ideale Wassertiefe: 3 – 5 m, auf Knoten kontrollieren und von außen an einer Klampe am Bug befestigen
  • Ankerball benutzen (direkt am Anker befestigen, dann kann er noch gehievt werden,
  • falls die Ankerleine sich gelöst hat)
  • Auf Kommando: Anker werfen
  • Anker rückwärts festfahren – Landpeilung nicht vergessen
  • Ankerlicht einschalten
  • Beim Anker hieven: Dem Anker entgegen fahren, Leine (auch vom Ankerball) sofort einholen und aufklaren

Schleusen

Das Schleusen ist für viele Hausboot-Newcomer immer ein großes Thema. Eines vorneweg: Es ist längst nicht so kompliziert, wie es der eine oder andere vielleicht befürchtet. Im Prinzip funktionieren Schleusen immer gleich, egal ob es manuelle, automatische oder elektrische sind. Hier gibt es ein paar Tipps, mit denen ihr jede Schleuse locker meistert.

Vor dem Schleusen

  • Ganz wichtig: Immer auf die Farbsignale an der Schleuse achten (grünes oder rotes Licht). Sollte ein Schleusenwart vor Ort sein, sind dessen Anweisungen natürlich zu befolgen. Ist die Schleuse geschlossen, wird das Boot zunächst in der dafür vorgesehenen Wartezone festgemacht. Boots- und Berufsschiffahrt werden getrennt. Dabei hat die Berufsschiffahrt immer Vorrang und darf zuerst in die Schleuse einfahren.
  • Erst aussteigen lassen: Wenn alle Boote die Schleuse verlassen und vorbeigezogen sind, kann es losgehen und das Hausboot wird langsam und vorsichtig in die Schleuse manövriert.
  • Bei automatischen Schleusen: Unbedingt darauf achten, bis zum Kommandosystem vorzufahren, um den Schleusmechanismus auszulösen.

Aufwärtsschleusen

  • Langsam in die Schleuse hereinfahren. Leinen um die Poller oder Stangen an der Schleuse und am Boot um eine Klampe legen. Die Leinen an Bord gut festhalten, aber auf keinen Fall um irgendwelche Körperteile wickeln oder am Boot festknoten →Verletzungsgefahr!
  • Das Boot immer nur festhalten, nie festmachen!
  • Die unteren Schleusentore werden geschlossen, die oberen Schleusenventile öffnen sich und das Wasser strömt in die Schleuse
  • Wichtig ist, dass die Leinen beim Anstieg des Wassers gespannt bleiben, damit das Boot sich nicht zu viel bewegt. Darauf muss die Besatzung ein Auge haben
  • Sobald das Wasserniveau ausgeglichen ist, können die Leinen eingeholt werden. Die oberen Schleusentore öffnen sich und nach langsamer und behutsamer Ausfahrt kann die Reise weitergehen. Alle Fender sollten nun wieder in der richtigen Position sein. Auch beim Ausfahren ist ggf. den Anweisungen eines Schleusenwartes Folge zu leisten.

Abwärtsschleusen

  • Langsam in die Schleuse hereinfahren. Leinen um die Poller oder Stangen an der Schleuse und am Boot um eine Klampe legen. Die Leinen an Bord gut festhalten, aber auf keinen Fall um irgendwelche Körperteile wickeln oder am Boot festknoten →Verletzungsgefahr!
  • Das hintere Schleusentor wird geschlossen, die Ventile des unteren Schleusentores geöffnet und es fließt Wasser aus der Schleuse ab
  • Während des Absinkens sollte die Besatzung die Leinen stets in der Hand halten und immer genug Leine nachgeben, damit das Boot sicher liegt und nicht zu nah an das obere Schleusentor kommt
  • Sobald das Wasserniveau ausgeglichen ist, können die Leinen eingeholt werden. Die unteren Schleusentore öffnen sich und nach langsamer und behutsamer Ausfahrt kann die Reise weitergehen. Alle Fender sollten nun wieder in der richtigen Position sein. Auch beim Ausfahren ist ggf. den Anweisungen eines Schleusenwartes Folge zu leisten.

Und sonst so?

Bei sämtlichen Fragen zum Hausboot kann man sich an den Vermieter werden. Außerdem ist ein Blick ins Kapitänshandbuch oft sehr hilf- und lehrreich. Auch wenn man prinzipiell jederzeit anlegen und an Land gehen kann, empfiehlt es sich, eine gute Grundausrüstung an Proviant, Kleidung und Freizeitbeschäftigungen gleich mitzubringen. Das spart Zeit und Geld.

Apropos Zeit: Die vergeht auf so einem Hausboot meist wie im Flug. Eine optimale Dauer für einen solchen Urlaub gibt es trotzdem nicht. Eine ganze Woche kann man auf jeden Fall locker auf dem Wasser verbringen, auch zwei Wochen lässt es sich prima aushalten. Es lohnt sich aber definitiv auch schon für ein Wochenende oder ein paar Tage. Die Verfügbarkeiten der Amy könnt ihr übrigens direkt einsehen, indem ihr auf den Infokasten unter diesem Text klickt.

Leinen los und auf ins Vergnügen!

Wird geladen...
Upps!
Sie nutzen einen Web-Browser den wir nicht unterstützen. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser für eine bessere Darstellung.
Unsere Seite funktioniert am besten mit Google Chrome.
Wie mann den Browser aktualisiert